Chronik

1967
Vereinsgründung

Am 20. Juni 1967 fand im »Gasthaus Steinhöfer« die Gründungsversammlung statt – mit 45 Mitgliedern, davon 23 Spielern. Initiatoren waren Franz Roan, Franz Luff, Willibald Hellmann, Georg Hellmann und Willi Blindenhöfer. Franz Roan wurde zum ersten Vorsitzenden gewählt, Karl Schmidt zu seinem Stellvertreter, Franz Luff zum Spielleiter, Willibald Hellmann zum

1970
Gründung des SV Rauenzell

Ein herber Rückschlag: 14 aktive Spieler verließen den Verein, um in der neu gegründeten Nachbargemeinde SV Rauenzell zu spielen. Der junge, aufstrebende Verein erholte sich davon jedoch schnell.

1971
Ära Josef Göttler

Nach Franz Roans Rücktritt aus gesundheitlichen Gründen übernahm Josef Göttler als 1. Vorstand. In seinen 15 Jahren wurden umfangreiche Baumaßnahmen umgesetzt: Stromversorgung und Kanalanschluss am Sportplatz, die erste Flutlichtanlage, ein Fangnetz, der Ausbau der Zufahrtsstraße und neue Parkplätze sowie Bandenwerbung rund ums Spielfeld. 1982 entstanden zudem das Sportheim und ein

1975
Erster Aufstieg

Die 1. Mannschaft steigt erstmals in die damalige B-Klasse (heute Kreisklasse) auf – der Beginn einer Reihe sportlicher Erfolge.

1979
Gründung der Damengymnastik

Eine äußerst aktive Frauen-Gymnastik-Gruppe entsteht. Bis heute treffen sich regelmäßig Damen wöchentlich zum Training – seit über 15 Jahren unter der sportlichen Leitung von Sieglinde Weißel.

1982
Bau von Sportheim und Kinderspielplatz

1982 entsteht das Sportheim samt Kinderspielplatz mit Rutsche – ein wichtiger Meilenstein für das Vereinsleben abseits des reinen Spielbetriebs.

1983
Erneuter Aufstieg

Von der C-Klasse Rezat geht es weiter aufwärts in die B-Klasse Hesselberg.

1986
Ära Herbert Wölzlein

Herbert Wölzlein übernimmt das Amt des 1. Vorstands. In seiner Zeit muss nach einem Windbruch eine neue Flutlichtanlage installiert werden, die Wasserversorgung wird in Eigenleistung an die Reckenberggruppe angeschlossen und ein Telefonanschluss im Sportheim eingerichtet.

1987
20-jähriges Jubiläum

Der FV Fortuna Neuses feiert sein 20-jähriges Bestehen.

1989
Erneuter Aufstieg

Von der C-Klasse Gr. 4 geht es weiter in die B-Klasse Süd.

1992
25-jähriges Jubiläum

Der Verein feiert sein 25-jähriges Bestehen – begleitet von einem weiteren sportlichen Aufstieg der 1. Mannschaft.

1996
Ausbau des Sportheims

Umbau und Erweiterung des Sportheims mit neuer Zuschauerterrasse und Gasheizung.

1997
30-jähriges Jubiläum

Der Verein feiert sein 30-jähriges Bestehen.

1999
Bau des zweiten Sportplatzes

Der zweite Sportplatz (A-Platz) entsteht, inklusive Beregnungsanlage.

2000
Modernisierung der Terrasse

Rundum-Verglasung der Zuschauerterrasse am Sportheim.

2001
Solaranlage & erste Homepage

Installation einer Solaranlage, außerdem geht die erste eigene Vereins-Homepage www.fortunaneuses.de online.

2002
Aufstieg in die Kreisklasse West

Die 1. Mannschaft steigt in die Kreisklasse West auf.

2003
Sanierung des B-Platzes

Generalsanierung des B-Platzes.

2004
Erneuter Aufstieg in die Kreisklasse West

Nach zwischenzeitlichem Abstieg gelingt der erneute Aufstieg in die Kreisklasse West.

2007
40-jähriges Jubiläum

Der Verein feiert sein 40-jähriges Bestehen. Am B-Platz entsteht eine Unterstelltribüne für Zuschauer.

2008
Relegationsspiel und Vorstandswechsel

Im 41. Jahr der Vereinsgeschichte erreicht die 1. Mannschaft erstmals ein Relegationsspiel um den Aufstieg in die Kreisliga – zunächst gegen den TSV Scheinfeld (5:1 verloren), eine Woche später gegen den SV Weinberg. Im gleichen Jahr übernimmt Hermann Dietrich das Amt des 1. Vorstands.

2009
Modernisierung der Steintribüne

Neue Sitzreihen werden auf der Steintribüne installiert.

2011
Bau des Kunstrasen-Minispielfeldes

Ein Kunstrasen-Minispielfeld wird gebaut.

2012
Aufstieg in die Kreisliga

Der phänomenale Aufstieg gelingt: Im Elfmeterschießen gegen Wolframs-Eschenbach (6:5) auf dem Sportplatz in Ornbau sichert sich die Fortuna nach 120 torlosen Minuten den Aufstieg in die Kreisliga.

2014
Umbau der Spielerkabinen

Umbau und Modernisierung der Spielerkabinen.

2015
Sanierung und neuer Spindelmäher

Kauf eines Spindelmähers, Sanierung der Kellerräume.

2016
Spielgemeinschaft und neues Sportangebot

Aus Nachwuchsmangel schließt sich die 2. Mannschaft mit dem SV Rauenzell zu zwei Spielgemeinschaften zusammen (SG 1 Rauenzell/Neuses und SG 2 Neuses/Rauenzell). Im selben Jahr wird als neues Breitensportangebot die Trendsportart TABATA etabliert. Torsten Spalek übernimmt das Amt des 1. Vorstands. Zudem wird die Fassade saniert.

2017
50-jähriges Jubiläum

Der FV Fortuna Neuses feiert sein 50-jähriges Bestehen. Mit über 430 Mitgliedern blickt der Verein mit Stolz auf seine bisherige Geschichte zurück – geführt von seinem inzwischen fünften Vorstand seit der Gründung.

2019
Flutlichtumrüstung auf LED-Technik

Das Flutlicht der Sportanlage wird umfassend saniert: Die herkömmlichen Metalldampflampen weichen einer modernen LED-Beleuchtung. Höhere Energieersparnis, längere Lebensdauer, Dimmbarkeit und eine bessere Ausleuchtung des Sportplatzes sprechen für die neue Technik. Möglich wurde das Projekt dank Förderung durch die Nationale Klimaschutzinitiative des Bundesumweltministeriums.

2021
Abstieg aus der Kreisliga

Nach der Saison 2020/21 muss die 1. Mannschaft den Abstieg aus der Kreisliga hinnehmen.

2022
Direkter Wiederaufstieg

Nach nur einer Saison in der Kreisklasse gelingt der direkte Wiederaufstieg: In der Relegation setzt sich die Fortuna durch und kehrt in die Kreisliga zurück.

2023
Aufstieg in die Bezirksliga

Mit dem Gewinn der Kreisliga-Gruppe 1 Nürnberg/Frankenhöhe gelingt der Aufstieg in die Bezirksliga Mittelfranken Süd – die höchste Spielklasse in der Vereinsgeschichte des Vereins.

2026
Anja Eyrisch wird 1. Vorstand

Nach zehn Jahren als 1. Vorstand übergibt Torsten Spalek das Amt an Anja Eyrisch, die als erste Frau an der Spitze des Vereins die Vorstandschaft übernimmt.

Einweihung der Begegnungsstätte

Die im Rahmen des LEADER-Förderprogramms mit der Entwicklungsgesellschaft Region Hesselberg geplante Begegnungsstätte wird eingeweiht. Mit Außenküche, Lagermöglichkeiten, Kühleinheit, Selbstbedienungsautomaten und überdachten Sitzgelegenheiten öffnet sich der Verein als Modellprojekt im ländlichen Raum für alle Bevölkerungsgruppen – ein Ort der Begegnung für Senioren, Stammtische und Vereinsveranstaltungen jeder Art.